Womit sich RankCockpit verbinden lässt
Eine Auswahl gängiger Systeme aus der SEO- und Marketing-Welt. Manche liefern heute Daten, andere sind über die Adapter-Schicht anschließbar - die Grenze verläuft nicht entlang einer Preisliste, sondern entlang dessen, was du brauchst.
Alle genannten Marken und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die Nennung beschreibt die technische Anbindbarkeit, keine Partnerschaft oder Empfehlung.
Eine Adapter-Schicht statt fester Verdrahtung
Jede Datenquelle hängt hinter einem einheitlichen Provider-Interface. Das System selbst weiß nicht, woher eine Ranking-Position kommt - es fragt nach Rankings, und der Adapter beantwortet die Frage. Ob dahinter DragonMetrics, DataForSEO oder etwas ganz anderes steckt, ist eine Frage von einer Datei, nicht von einem Umbau.
Das ist der Grund, warum ein Wechsel der Quelle hier keine Migration ist. Signale, Schwellenwerte, Agent-Analysen und Reports bleiben unverändert, weil sie nie direkt mit einem Anbieter reden.
Was im laufenden Betrieb Daten liefert
Diese Quellen sind im System angebunden und liefern täglich: Google Search Console (Klicks, Impressionen, Positionen), Google Analytics 4 (Umsatzrelevanz je Seite), DragonMetrics (Rank-Tracking über mehrere Suchmaschinen), Rankscale (Sichtbarkeit in AI-Antworten), DataForSEO (Suchvolumen, SERP-Abrufe, Keyword-Daten), KeywordGraph (thematische Abdeckung) sowie Google Docs und Drive, wohin Briefings und Reports geschrieben werden.
Dazu kommt das Fundament, das ebenfalls in deinen eigenen Accounts läuft: Supabase als Datenbank und OpenRouter als Zugang zu praktisch jedem verfügbaren Sprachmodell. Welches Modell arbeitet, entscheidest du - global oder pro Kunde.
Einen Connector tauschen heißt: beschreiben, was du willst
Nutzt du andere Tools, tauschst du den Adapter per Claude Code aus. Du beschreibst, welche Quelle künftig die Daten liefern soll, und dein Claude schreibt den Adapter gegen das bestehende Interface. Das System bleibt gleich, nur die Datenquelle wechselt.
Genau deshalb steht in der Lizenz nicht „Nutzungsrecht", sondern der komplette Quellcode. Ein Connector, den du nicht ändern darfst, wäre kein Connector, sondern eine Fessel.
Der Grundsatz
Jedes System, das Claude Code über einen MCP-Server oder eine API erreichen kann, dockt an RankCockpit an.
Das ist keine Roadmap-Aussage, sondern eine Eigenschaft der Architektur. Dein CRM, dein Ticketsystem, dein Slack, dein Shop, ein Backlink-Tool, das es heute noch gar nicht gibt: Wenn es eine Schnittstelle hat, ist die Anbindung eine Aufgabe von Stunden, nicht von Quartalen - und niemand muss sie für dich priorisieren.
Deine Schlüssel, deine Rechnungen
Alle Zugänge laufen über deine eigenen Konten. Du legst die API-Schlüssel an, du siehst jede Abrechnung, du kündigst was du nicht brauchst. Es gibt keinen Zwischenhändler, der deine Daten sieht, und keine Marge, die auf deinen Verbrauch aufgeschlagen wird.
Das heißt auch ehrlicherweise: Rank-Tracking und AI-Sichtbarkeit kommen aus Diensten, die du selbst abonnierst. RankCockpit ersetzt diese Abos nicht, es macht ihre Daten nutzbar.
Was das für dich heißt
- Kein Lock-in an eine Datenquelle - der Adapter ist austauschbar, das System bleibt.
- Dein bestehender Stack darf bleiben. Ahrefs, Semrush und Sistrix messen weiter gut.
- Neue Quellen brauchen keine Freigabe von uns - du baust sie selbst an.
- Alle Kosten laufen direkt über deine Konten, ohne Aufschlag.
Offen ist keine Behauptung, sondern eine Lizenzfrage
Mit der Übergabe bekommst du den Quellcode samt aller Adapter. Was du daran änderst, entscheidest du.